Geschichte
| Ein kurzer Rückblick |
| Am 4. November 1931 schlägt die Geburtsstunde
des Itzehoer Kanu-Clubs (IKC). Unter der Führung von Paul Carius
gründen neun Mitglieder der Im Jahre 1947 baut der IKC ein eigenes Bootshaus am Suder Hafen neben der Mühle Rusch, das etwa 50 Kajaks und Canadiern Platz bietet. Der Standort des Hauses befindet sich bei Flußkilometer 24,6. Acht Jahre später wird dieses Gebäude in massiver Form ausgebaut. Im Jahre 1957 spalten sich einige Kanuten vom IKC ab und gründen die |
||||||
|
||||||
| 1961 wird innerhalb des IKC von Karlheinz Kuddel
Heetsch die Ehrentafel Club der 2000 gegründet, in die
diejenigen aufgenommen werden, die innerhalb eines Jahres mindestens 2000
km gepaddelt haben. Derzeitiger Präsident ist Jürgen Dago
Wrage. Während der |
||||||
|
||||||
| Im Zuge der Erweiterung des Itzehoer Stadthafens bei gleichzeitigem
Ausbau der Mühle Rusch muß der Verein sein gepachtetes Gelände
am Suder Hafen räumen und sich ein neues Domizil suchen. Die Stadt
Itzehoe spricht die Kündigung 1967 aus, das Bootshaus wird 1972 abgerissen. Zwischen 1969 und 1972 errichten die Vereinsmitglieder ihr jetziges Bootshaus in der Osterhofer Marsch hinter dem Landgericht in Höhe des Störkilometers 22,7. Die Stadt Itzehoe ist dem Verein bei der Beschaffung dieses Erbpachtgeländes und dem Neubau behilflich. Die Lagerkapazität ist auf ca. 100 Boote ausgerichtet. Im Jahre 1980 erfolgt ein großzügiger Umbau des Clubraums, die Uferböschung wird umgestaltet und ein Bootsanleger erstellt. Sieben Jahre später wird das Bootshaus weiter ausgebaut. Es erhält eine Zentralheizung, einen Jugendraum, der Dachboden wird als Lager und zur Übernachtung für Jugendgruppen ausgebaut. Im Jahre 2000 wird der Sanitärbereich modernisiert um den gestiegenen Ansprüchen und Gästezahlen gerecht zu werden. |